PostHeaderIcon Deutlich kürzere Finanzierungszeit für Anlageimmobilien

Der momentane niedrige Zinssatz macht es für die Investoren in Anlageimmobilien deutlich interessanter, ihr Geld in lohnende Objekte zu stecken. Das billige Baugeld wird auch dementsprechend von vielen Menschen genutzt, was nicht zuletzt auch für einen Aufschwung in der Baubranche sorgt. Mit einer direkten Investition in Immobilien umgeht man einige Sorgen und Nöte, die die mangelnde Sicherheit rund um den Kurs des Euro mit sich bringt. Wer schon länger überlegt, in Anlageimmobilien zu investieren, sollte sich nun also einen kompetenten Berater suchen und ans Werk gehen. Wer weiß, wann die Voraussetzungen wieder einmal so günstig werden, wie sie es gerade im Moment sind.

Günstige Finanzierung und eine möglichst schnelle Rückfinanzierung und Beseitigung der Kredite: Das sind die wesentlichen Faktoren bei der Baufinanzierung. Ein kleiner Vergleich: Eine Investition von etwa 200.000 Euro erforderte im Jahr 2000 einen Zinssatz von nahezu sechs Prozent. Bei einer realistischen Tilgung von monatlichen 1100 Euro bedeutete dies eine Laufzeit von knapp 33 Jahren. Heute ist der Zinssatz beinahe nur noch halb so hoch. Bei der gleichen Tilgung hieße dies, in nicht einmal 20 Jahren alles wieder im positiven Bereich zu haben. Nebenbei spart der Investor satte 10.000 Euro Zinsen. Dieses kleine Rechenbeispiel zeigt, wie sich die Voraussetzungen verändert haben und wie günstig die Konditionen im Moment sind.

Nicht verändert hat sich die Gefahr von Fehlinvestitionen, zum Beispiel in nicht vermietbare Wohnungen in den Siedlungen aussterbender Städte. Hier fehlt die Einnahme, die ein wichtiger Faktor in der Rückfinanzierung einer Finanzierung ist. Man muss dort investieren, wo das Leben pulst, wo man auch Geld verdienen kann. Sonst ist selbst die günstigste Baufinanzierung letztendlich ein Schuss in den Ofen, die mit einer Überschuldung und den schlimmen Folgen daraus einher gehen kann.

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